Bündnis 90 / Scharia – Der Weg in den Gottesstaat

„Die Deutsche Islamkonferenz muss sich endlich ihrer Aufgabe stellen und die Einbürgerung des Islam unter dem Dach des Grundgesetzes voranbringen. Dazu gehört auch die Ausbildung islamischer Religionsgemeinschaften im Sinne unseres Grundgesetzes.“

Cem Özdemir

Wofür steht eigentlich die Farbe grün bzw. wie interpretieren die Grünen ihre Farbe? Damals stand die Farbe noch für Umweltschutz, für Wiesen und Natur und auch für Pazifismus. Keine Frage. Doch in den letzten Jahrzehnten entfernten sich die Grünen immer mehr von ihren ursprünglichen Zielen. Immer mehr echte Umweltschützer wurden aus der Partei rausgemobbt (Beispiele: Jutta Ditfurth, Antje Radcke), Pazifisten wurden mundtot gemacht. Die ursprünglichen idealistischen Ziele wurden einer neoliberalen und kriegerischen Politik geopfert, die nicht ein mal davor halt macht völkerrechtswidrige Angriffskriege zu führen. Man sollte sich bewusst werden, dass wir es der Rot/Grünen Regierung zu verdanken haben, dass Deutschland seit dem 2. Weltkrieg wieder Krieg führt. Nicht umsonst wurde Joschka Fischer mit Farbbomben attackiert. Nicht zu vergessen der Coup mit dem Biosprit, dem Regenwaldvernichter Nummer 1. Selbst die letzten „echten“ Grünen haben nach dem Atomausstieg von Schwarz/Gelb keinen Grund mehr, die Grünen zu unterstützen.

Weil die Grünen alle Umweltaktivisten und Pazifisten vergrault haben, mussten sie sich neues Klientel suchen, das nicht so zimperlich ist und sich nicht von Kriegen oder Umweltsünden abschrecken lässt: Die Muslime. Der Schwerpunkt der Grünen wurde verlagert und nun wurde nicht mehr von vergifteten Fischen, sondern von Diskriminierung gesprochen, Diskriminierung gegenüber Muslimen, das nur durch ein Antidiskriminierungsgesetz behoben werden könne, wodurch gläubige Muslime ihren Arbeitgeber oder staatliche Einrichtungen fortan verklagen können, wenn sie keine Gebetsräume zu Verfügung stellen.

Eine völlige Umorientierung fand statt und nun setzt man sich verstärkt für die Belange der Muslime ein:

Wenn sich jedoch einige Migranten kritisch gegenüber fundamentalistischen und islamistischen Erscheinungen äußern, wie z.B. die Frauenrechtlerin Seyran Ates, werden diese von den muslimischen Grünen attackiert und als Populisten bezeichnet.

Die Richtung ist klar und wird auch gar nicht bestritten. Die Grünen setzten sich für eine Islamisierung Deutschlands ein. Natürlich unterstelle ich nicht allen Grünen verkappte Islamisten zu sind. Nein. Es ist den meisten nur völlig egal was mit Deutschland passiert, solange sie von den Muslimen gewählt werden und so bestimmte Posten bekommen. Deswegen wollen sie die Türkei auch in die EU lassen und die Visumspflicht abschaffen, damit ihr Wählerpotenzial vergrößert wird. Doch den Vogel hat Ströbele abgeschossen: Islamische Feiertage in Deutschland:

Die grüne Politik wird uns ohne Umwege in den Gottesstaat führen.

Allāhu Akbar!


3 Kommentare on “Bündnis 90 / Scharia – Der Weg in den Gottesstaat”

  1. Anonymous sagt:

    Kein Wunder das die Grünen die Freigabe von Drogen fordern wenn man solche Leute wie Hans-Kiffian-Ströbele in seinen Reihen hat, denn Sein dummes gequatsche kann man nur im bekifften Zustand ertragen

  2. Adrian sagt:

    Warum ignorieren wir die Wahrheit? Die Moscheen sind unsere Kasernen…‏
    Ein neues “Schlangenei“ wird heute in Europa ausgebrütet.

    Zitat Erdoğan:
    Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.

    Als Deutscher, der schon viele Jahre in der Schweiz lebt, habe ich mich oftmals gefragt, ob sie wirklich ein souveräner Staat ist, obwohl wir viel erreicht haben und ein internationaler Anziehungspunkt für die Gelder vieler Investoren geworden sind, denn die Stabilität der staatlichen Struktur und des Bankensystems wird als Garant für die Sicherheit der Gelder von Investoren und Sparern aus der ganzen Welt angesehen.

    Vor kurzem übten wir bekanntlich unser demokratisches Recht als Bürger eines souveränen Staates in der vieldiskutierten Volksabstimmung über die Frage aus, ob auf dem Boden der Schweiz muslimische Minarette errichtet werden dürfen, das Symbol einer Religion, die unserer Kultur gänzlich fremd ist. Und weil wir dies ablehnten, wurden wir zur Zielscheibe vieler internationaler Kritiken, als ob die Ausübung des demokratischen Rechts illegal sei und von diversen internationalen Kreisen gesteuert werden müsse.

    Das Eindrucksvollste dabei war freilich, dass wir zahlreiche Drohungen erhielten, wie es bereits andere Länder erlebt haben. Wer könnte Dänemark und die Geschichte um die Mohammed-Karikaturen vergessen, oder die Niederlande mit der Ermordung des Regisseurs durch Moslems, weil er es gewagt hatte, etwas gegen ihre Religion zu schreiben, oder das Nachbarland Österreich.

    Es scheint, dass der Botschafter der Türkei glaubt, noch immer in jener Zeit zu leben. Herr Kadri Ecvet Tezcan benimmt sich wie ein Sultan, als ob er nicht nur Gast hier in Österreich wäre, und kritisiert Parteien wie die ÖVP und Politiker wie Maria Fekter und Heinz-Christian Strache von der FPÖ, von der er – nicht mehr und nicht weniger – Wiedergutmachung für ihre antiislamischen Positionen forderte, als ob wir uns nicht in Wien, sondern irgendwo in Istanbul befänden, wo die „verschwenderische“ religiöse Freiheit bekannt ist, welche die Türken den anderen religiösen Minderheiten einräumen.

    Das würde ich Ihnen nicht mit großer Empörung schreiben, aber ich nehme ein jüngst erschienenes Buch eines deutschen Verlags (Kollateral Verlag) mit dem Titel „Die türkische Bedrohung – Europa im Fadenkreuz des Islam“ von Christoph Henssinger zum Anlass. Dieses Buch ließ mich wirklich wütend über unsere fortwährende Teilnahmslosigkeit gegenüber dieser „Schlange“ werden, die wir in unserer Mitte nähren, ohne dass es irgendeine wesentliche Reaktion aufgrund unserer vorgeblichen demokratischen Prinzipien gibt, die genau jene beseitigen wollen, für die wir sie verteidigen.

    Viele fragen sich, warum ständig die PVV an Wählerstimmen gewinnt, und warum sie dauernd von verschiedenen internationalen Zeitschriften wie dem deutschen „Spiegel“ kritisiert wird, der sie als faschistische Partei bezeichnet. Ich wähle nicht die PVV, aber ich kann auch meine Augen nicht vor der Realität verschließen. Vor wenigen Jahren (2004) wurden die Niederlande von der bestialischen Ermordung des Regisseurs Theo van Gogh erschüttert, weil er es gewagt hatte, das Problem der Frauen im Islam anzusprechen. Was erwartet uns noch?

    Das arme Deutschland, die Menschen dort sind zu unpersönlichen Maschinen geworden, die ihren Glauben verloren haben. Man könnte meinen sie seien unbeseelte Zahnräder, die von früh bis spät arbeiten, ohne zu wissen, warum sie eigentlich leben und existieren.

    Dagegen überrollt eine Welle der Islamisierung, die sich in der Errichtung von immer mehr und größeren Moscheen äußert, viele Gebiete des heutigen Deutschlands, und viele Deutsche, die vom Christentum enttäuscht sind, werden Moslems. Aber der Durchschnittsdeutsche scheint sich heutzutage für nichts anderes als das Essen, Trinken und Wohlergehen zu interessieren, deswegen die zahllosen Kochsendungen in den deutschen Fernsehkanälen. Der Multikulturalismus, der uns im Prinzip aufgezwungen wurde, ohne jemanden zu fragen, beginnt, jede Spur unserer wahren Identität aufzufressen ‚DIE ISLAMISIERUNG IST EIN GENOZID‘.

    Ich glaube, dass das Problem Deutschlands und der Deutschen heute ist, dass sie allmählich entfremdet werden und ihre nationale und religiöse Überzeugung verlieren, und deswegen sind sie nicht in der Lage, die Gefahren aller Art einzuschätzen, die über unserer Gesellschaft schweben.

    So viele Jahre lang beobachten wir tatenlos, wie die Anwesenheit eines gänzlich fremden Elements neben uns stetig ansteigt. Das Gefährliche an der ganzen Situation ist nicht, dass die Türken und Muslims überall wie Pilze aus dem Boden schießen, sondern dass ihr Hauptziel ist, sich bei uns durchzusetzen und uns ihren eigenen religiösen und kulturellen Grundsätzen zu unterwerfen, wie dieses Buch von Christoph Henssinger belegt.

    Ich bin sehr betrübt über diese Feststellungen, aber das Buch hat mich wirklich erschüttert, und ich empfehle es, damit wir endlich aufwachen und aufhören, dieses neue „Schlangenei“ zu streicheln, das in unseren eigenen Ländern ausgebrütet wird. Wir müssen endlich aufhören, gleichgültig zu sein.

    Zitate:

    „Moscheen werden Teil unseres Stadtbildes sein.“
    Angela Merkel, CDU und Bundeskanzlerin in der FAZ vom 18.September 2010

    „Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“
    Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg

    “Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”
    „Türkei ist zweite Heimat für mich, ich mach seit 20 Jahren Türkeipolitik“
    Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen

    „Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“ (Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern)
    Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen, in der Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007. Augenzeugen sagen, es hieß wörtlich „…dann wandern Sie aus!“

    Sinngemäß: Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.
    Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen

    Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“
    Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen

    „Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, dass bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozess lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.“

    M. Walid Nakschbandi, Deutscher afghanischer Herkunft und Geschäftsführer der Fernsehproduktionsfirma AVE, Quelle

    „Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen. Entscheidend ist, dass wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig vor Gericht erst erstreiten müssen) und dass es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken. Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben, dass im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert. … Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen. Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert!“
    Ibrahim El-Zayat, Deutscher ägyptischer Herkunft und Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD), Quelle: Jugendmagazin der Muslimischen Jugend (MJ) TNT, Nr.1/9,1996, S.2


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