Die Islamisierung der Linken

In meinem letzten Artikel stellte ich die ursprüngliche kritische Haltung von Karl Marx gegenüber dem Islam dar und konstatierte die derzeitige völlig unkritische Haltung der Linken gegenüber islamischen Organisationen und der gleichzeitige feindliche Haltung gegenüber islamkritischen Personen, Organisationen und Parteien. Dies gilt natürlich im übrigen auch für die Grünen. Hier werden die Gründe dieses Paradigmenwechsels analysiert.

Auch die meisten Angehörigen der Partei der Linken gehören dem Stamm der Teutonen an, bzw. sind der Nachfahren der Nazis, auch wenn manche dies bestreiten, und sind von daher geistig paralysiert und oftmals einfach nicht in der Lage ohne Scheuklappen einen klaren Gedanken zu fassen und auszusprechen. Auch über Linke hängt das Damoklesschwert (im Volksmund auch als Nazikeule bezeichnet) der deutschen Geschichte und vernebelt ihr Urteilsvermögen. Aus menschlicher und psychologischer Sicht verständlich und nachvollziehbar. Die Angehörigen der Religion der Versklavung haben meistens das Merkmal nicht europäisch auszusehen und waren und sind deswegen Opfer rechtsradikaler Anfeindungen und vereinzelt auch Gewalttaten. „Deutschland den Deutschen“, „ Ausländer raus“, usw. ist direkt gegen Türken und Araber gerichtet, unabhängig davon welche Religion oder welchen Bildungsstandart sie haben. Natürlich müssen alle anständigen Deutschen, erst Recht linke, sich schützend vor die Opfer stellen. Schließlich waren die Verbrechen im 3. Reich nur möglich gewesen, weil alle weg geschaut haben. Es wurden antirassistische Medienkampagnen gestartet, Lichterketten brannten, und der Kampf gegen Rechts war die Aufgabe aller staatlichen Gewalt.

Mit Erfolg. Doch im Schatten dieses Kampfes entstanden gänzlich neue Probleme, die man zunächst gar nicht erwartet hätte. Es gab so genannte Ehrenmorde, bei denen Frauen oder Mädchen von ihren Väter bzw. Brüdern geehrenmordet wurden, weil sie den westlichen Lebensstil annahmen. Im Zuge des Familiennachzuges kamen immer mehr integrationsunwillige Immigranten, die gar nicht daran dachten sich zu partizipieren, sondern Parallelgesellschaften bildeten und ethnische, sprachliche und religiöse Ghettos schufen, mit eigenen Moscheen, eigenen religiösen und gleichzeitig politischen Organisationen, oft vom Ausland gesteuert und häufig nicht unsere laizistische Auffassung vom Staat teilend und dementsprechende Forderungen stellen.

Die Opfer haben jetzt eigene Ambitionen entwickelt und sie haben sogar die üblichen Argumentationsmuster der Linken übernommen und können mittlerweile auch geschickt die Nazikeule schwingen, selbst Linke kann es da sogar manchmal treffen. Die Opfer werden zu Tätern und deren Verhaltensweisen und Forderungen (z.B. Kopftücher) stehen im fundamentalen Widerspruch zu feministischen und kommunistischen Ansichten. Religion ist Opium für das Volk. Doch unsere Freunde aus dem nahen und mittleren Osten scheinen gar nicht genug von dieser Droge bekommen zu können. Die Kämpfer gegen Rechts stehen jetzt vor einem Dilemma und wissen nicht, wie sie auf die veränderte Situation reagieren sollen. Eine 180° Wendung ist von Nöten um ihre ursprünglichen Ideale nicht zu verraten bzw. um nicht als Bückstück der Islamisten zu verkommen. Für Feministen ist dies freilich leichter (Beispiel: Alice Schwarzer), doch für die Vollzeitkommunisten und tapferen Kämpfer gegen Rechts wäre dies ein geistiger, nicht so leicht zu vollführender Spagat, bei dem sie sich leicht die Lenden brechen könnten.

Die bisherige Strategie linken Gutmenschen war: Konsequentes ignorieren und jegliche Kritik wird vermieden. Der Kampf gegen Rechts wird fortgeführt und da es keine ernstzunehmenden Rechtsradikalen mehr gibt konzentriert man sich künftig auf die Islamkritiker, denunziert sie als Rassisten. Eigentlich ein absurde Situation. Die neuen Rechten kämpfen für die Rechte der Frauen und gegen den religiösen Fundamentalismus, während die Linken mit den religiösen Fundamentalisten diese bekämpfen und gemeinsam marschieren.

Meiner Einschätzung nach werden die Linken nicht merken, das sie zum Büttel der Islamisten geworden sind und letztendlich werden diese Parteien allesamt von ihnen unterwandert und kontrolliert werden. Im Namen des Antirassismus und dem Kampf gegen Rechts werden auf dem Rücken der Linken der Kampf gegen Islamkritik und Laizismus fortgeführt. Die islamische Unterwanderung der Linken ist im vollem Gange und schreitet mit großen Schritten voran. Hier einige Beispiele von Linken Politikern:

Natürlich bedeutet es nicht, das alle muslimischen Linken Politiker von saudischen Wahabiten oder türkisch-halbstaatlichen fundamentalistischen Organisation finanziert und gefördert werden. Doch eine Befangenheit kann nicht abgestritten werden. Man erinnere sich nur an die türkische Sozialministerin Aygül Özkan und ihren Feldzug gegen Kruzifixe und der Forderung die Herkunft der Täter von Straftaten zu verschweigen. Es ist im übrigen auch mittlerweile so, dass viele Migranten unabhängig von der Parteizugehörigkeit nach ethnischen Gesichtspunkten wählen. Ein ganz klare Tendenz die Politik zu unterwandern: Link.


4 Kommentare on “Die Islamisierung der Linken”

  1. Anonymous sagt:

    Wenn ihr wirklich so einen Schwachsinn glaubt, dann tut ihr mir leid.

  2. Kehrhelm Kröger sagt:

    Viel verwirrender ist die Islamisierung von CDU/CSU.
    Dass Linke, Grüne und SPD seit jeher die Islamisierung wollen, ist ja kein Geheimnis, aber warum ist die CDU auf genau denselben Kurs eingeschwenkt?

    • Sigrun sagt:

      Weil die CDU keine „konservative“ Partei mehr ist, sondern auch zu einer linken Partei geworden ist, die versucht die SPD links zu überholen. Das sieht man doch nicht nur beim Thema Islamisierung sondern bei anderen Themen, wie z. B. „Rentenversicherungspflicht für Selbstständige“. Früher war die SPD eher die klassische Arbeitnehmerpartei, die CDU eher konservativ und die Partei für Unternehmer. Eigentlich sind SPD und CDU überhaupt nicht mehr zu unterscheiden, eine neue SED (sozialdemokratische Einheitspartei Deutschland).

  3. Sigrun sagt:

    Genau so ist es!!!!


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