Multikultureller Alptraum Hamburgs: Eine weitere Schießerei

Mutli Kulti in der Praxis

Multikulti ist nicht tot – wir leben und verteidigen die Realität einer multikulturellen Gesellschaft – und das schon lange.

Denn Vielfalt ist Reichtum

beteuern die Grünen. In gewisser Weise habe sie ja auch Recht. Bis in die 90er Jahre hinein lebten wir in einem langweiligen und spießigen Deutschland, wo nichts los war. Raubüberfälle, Gangs und Schießereien kannten wir nur aus Hollywood Streifen. Doch dank der ungezügelten Masseneinwanderung aus allen Herren Ländern ist unsere Gesellschaft wesentlich vielfältiger geworden. Raubüberfälle und Schlägereien sind zumindest in den Großstädten an der Tagesordnung. Wenn sich türkische und arabische Zuhälter-banden auf offener Straße Schießereien liefern, können wir live zuschauen. Die Deutschen sind ja auch Spießer: Das eine Hochzeit in einer Messerstecherei enden könnte, war für uns immer unvorstellbar, doch dank Multikulti wurden wir eines besseren belehrt. Gewisse Personengruppen scheinen eine andere Strategie der Konfliktbewältigung zu verfolgen als Westeuropäer. So auch vor kurzem in Hamburg, als der Türke Ali O. vermutlich von einem anderen Türken auf der Straße exekutiert wurde.

Das Motiv der Tat war offensichtlich Rache, da in der Nähe des Tatortes sich ein Lokal befindet, dessen Besitzer von Ali. O angeschossen und zusammengetreten wurde. Menschen aus diesem Kulturkreis sind bei uns einfach nicht integrierbar und die Forderung von den Grünen nach mehr Zuwanderung (z.B. hier, hier oder hier) und dessen Umsetzung bedroht den inneren Frieden der Bundesrepublik Deutschland. Die Grünen importieren förmlich Verbrecher, Zuhälter und Drogenhändler und machen aus dem einst sicheren Deutschland einen multikriminellen Alptraum. Das fängt bei Schlägereien in der Grundschule an und hört bei Schießereien und gewalttätigen Ausschreitungen von Salafisten auf. Deutschland importiert sich alle Probleme und Konflikte dieser Welt und wird irgendwann im offenen Bürgerkrieg enden (Türken gegen Kurden, Salafisten gegen Rechtsextreme, etc.), das der frühere CIA-Direktor Hayden übrigens für Deutschland wegen der unkontrollierten muslimischen Masseneinwanderung für Deutschland vorhergesagt hat.

Um die drohende Katastrophe abzuwenden müssen wir die linken 68er Politiker aus den Parlamenten jagen und endlich einen kompromisslosen Einwanderungsstopp aus islamischem Ländern rigoros umsetzen, also vor allem den Familiennachzug unterbinden. Als nächstes brauchen wir eine Ausschaffungsinitiative nach Schweizer Vorbild und es macht Sinn darüber nachzudenken, ob wir wirklich alle Sozialhilfeempfänger auch weiterhin durchfüttern wollen. Eine Regelung wie in den USA, in dem alle arbeitslosen Ausländer nach einer Frist abgeschoben werden, ist sinnvoll.

Doch das geht mit den etablierten Parteien nicht. Während SPDGrüneLinke.Piraten als Katalysator dieses multikriminellen Alptraum fungieren und gänzlich alle Einwanderungsschranken abreißen wollen, schaut die CDU/CSU lediglich bei diesem Treiben zu. Anstatt den Interessen des Volkes nachzukommen sind sie damit beschäftigt Steuergeld nach Griechenland, Spanien und bald Portugal und Italien zu transferieren. Um die Katastrophe und den Bürgerkrieg zu verhindern, muss es einen politischen Wechsel geben und die erfolgversprechendste Partei ist DIE FREIHEIT.

DIE FREIHEIT fordert:

  • einen Zuwanderungsstopp, mindestens bis zur Lösung der vorhandenen Integrationsprobleme
  • Der Missbrauch des Familiennachzuges durch klare Regeln zu verhindern und massiv zu begrenzen (Nachzugsalter ist auf mindestens 25 Jahre festzulegen)
  • illegal aufhaltende Personen konsequent in ihre Herkunftsländer abzuschieben
  • Rückführung bei Integrationsverweigerung

Es ist 5 vor 12. Wenn in dem nächsten Jahrzehnt keine „rechtspopulistische“ Partei es schafft die Zuwanderung aus den islamischen Ländern zu stoppen (ob nun selber oder durch Druck auf die etablierten Parteien) wird Deutschland im Chaos enden und irgendwann auch untergehen. Deshalb sind die Diskussionen über Windräder, Umweltschutz, EU-Rettungsschirme, etc. in Anbetracht einer Balkanisierung auch völlig nebensächlich. Wir müssen zunächst dieses Problem lösen.


16 Kommentare on “Multikultureller Alptraum Hamburgs: Eine weitere Schießerei”

  1. Michael Kürschner sagt:

    Ich les immer 5 vor 12.
    Leute, die Uhr ist schon lange weiter gelaufen.
    Wir haben schon lange nach 12.
    Doch werden wir weder Hoffnung noch Mut aufgeben unser Land wieder in die richtigen Bahnen zu lenken. Das geht nur mit einer starken Gemeinschaft!

    • Sebastian sagt:

      Es ist unser aller Land, nicht das von Extremisten, die meinen der Gesellschaft ihre Sichtweise aufdrängen zu können. Ich möchte nicht den Stand der Dinge als das Nonplusultra darstellt, jedoch stossen fremdenfeindliche Positionen bei uns auf konstante und breite Ablehnung, dass man sich fragen muss wie realitätsfern jemand sein muss, der meint dies seien die „richtigen Bahnen“. Die Gesellschaft bestimmt ihre Bahnen, Rechtspopulismus war nie eine tragfähige Option in der Bundesrepublik.

      • alfonsxi sagt:

        Antwort ihm nicht. Er ist ein Mohammedaner, der leider Deutsch gelernt hat und uns jetzt mit seinen Ansichten uns bereichert.

      • jozo sagt:

        Den kommenden Konflikt wirst du nicht wegrelativieren können. Der Islam ist Feind und Geissel der Menschheit. Mohammed war ein Massenmörder, ein Hitler des 7 Jahrhunderts.

        • Sebastian sagt:

          Das kann ich wirklich nicht, diesen kommenden Konflikt der in derartigen Blogs eingeredet wird. Ist es möglicherweisse so, dass dein Medienkonsum sich gern aus Blogs wie diesen hier speist, und vorwiegend diese deinen Blickwinkel prägen?
          Gern kannst du ja deine Einschätzung vond er Rolle des Islam und Mohammeds genauer darlegen. Wenn ich mir die weltpolitische Lage anschaue sehe ich keine Expansion des Islam, sondern eine der westlischen Welt.
          Was den stets behaupteten Konflikt betrifft: Die heutigen Einwanderer in die Bundesrepublik kommen vorallem aus EU-Mitgliedsstaaten. Die Zahl von Menschen mit islamischen Wurzeln sinkt, bspw. von 2,1 Mio Türken auf heute 1,6 Mio. http://de.wikipedia.org/wiki/Einwanderung#Einwanderung_in_die_Bundesrepublik_Deutschland
          In einer solchen Situation Ängste vor einer Islamisierung zu schüren ist doch grobe Verblendung.

          • jozo sagt:

            Du alter Narr und Opfer der Medien! Es gibt hunderte von Analysen bezüglich der Expansion und Reislamisierung der Welt, und das lange vor 2001. Wiki ist absolut nicht zuverlässig bei solch sensiblen politischen Artikeln (Einwanderungsstatistiken etc). Warum gibt es keine Statistik über die Kosten der Invasion(Einwaderung)? Wiki kann man gern glauben ,wenn es um die Beschaffenheit von z.B. Kiwis geht, alle anderen Artikel zu politischen und geschichtlichen Themen sind mit sehr großer Vorsicht zu genießen. Ok, du glaubst nicht, dass es sowas wie die Islamisierung Europas gibt. Frage: Meinst du Muslime im allgemeinen mögen den Westen und euch Deutsche?

  2. Adelbert von Leckvotzkowsky sagt:

    Wahrheiten sind eben BITTER !!!

    Mutlu Günal 28.06.2012 – 11:13
    Goebbels würde sich freuen, wie die RotLackiertenAntiFanten den Spieß umdrehen und die Gleischaltung fast aller MassenMedien in der BRDDR,3.0 wirklich vollstreckt wird !!!
    http://leckvotzkowsky.imgur.com
    Völker hört die Signale…. Der gemeinsame „KlassenKrampf“ nimmt Gestalt an, inform skuriller SelbstIdiotie der ewig Gestrigen KOMMUNIsten und der Zukunft zugewandten – durch „Vater’s Staat geförderten Rechtsschelte“ alimentiert durch HarzIV in allen Formen, wie ISLAMISTEN als ParteiGenossen akzeptiert werden,ohne jede Differenzierung – sozialistischer
    „ArbeiterJugend [wenn ihr mal wirklich ARBEITEN wolltet und ebenso eures GLEICHEN, in Form von Salafisten ala „VOGEL“ und Konsorten].
    Staatlich geförderte Propaganda kommt gesponsert aus der absolut linken Ecke, aber ebenda schleicht das „Gespenst“ durch den gesamten BundenparteienBestand – es gibt KEINEN ersichtlichen UNTERschied mehr…
    Armes Deutschland und der „ALTE“ Konrad Adenauer würde sich im Grab umdrehen – wenn ER das zur Kenntnis nehmen müsste – KEINE wirkliche Opposition im Lande – Gleichschaltung wie 1933 –
    „Wer nicht dafür, ist automatisch dagegen und wird sofort „MIT der BRAUNEN Sose“ übergossen!!!

  3. Sebastian sagt:

    Zeig doch mal deine Quellen auf.
    Und welche Dinge kritisierst du an http://de.wikipedia.org/wiki/Einwanderung oder wo auch immer genau?

    • jozo sagt:

      Die Zahlen sind schöngerechnet. Es gibt viel mehr Türken in DE als da steht. Ein Beispiel: nach 1.1.2000 geborene Kinder sind kraft Gesetzes Deutsche. Für mich sind das Türken mit deutscher Staatsangehörigkeit, aber keine Deutschen. Ich kann auch nicht erwarten, dass man mich in China als Chinesen anspricht, oder?

      • Sebastian sagt:

        Das stimmt insoweit man auf Volkszugehörigkeit und und nicht auf Staatsbürgerschaft abstellt. Das verscheigt der Artkel aber nicht, sagt er doch explizit „Zugleich sinkt die Zahl der Türken in Deutschland seit dem Höchststand vor zwölf Jahren ständig – von damals 2,1 Millionen auf inzwischen 1,6 Millionen. Als Gründe nennen die Statistiker neben Einbürgerungen und Sterbefällen auch Rückkehrer.“

        • Ein Deutscher sagt:

          Staatsbürgerschaft setzt Staat vorraus und ein Staat ist die OMF-BRD nun einmal nicht! Also hat sich als Nicht-Staat auch kein Recht nach der Uno-Rechtssprechung irgendjemanden eine Staatsbürgerschaft zu erteilen! Wer oder Was Du auch immer bist! Wenn Du den „Personalausweis“ dieser BRD besitzt, dann schau ihn Dir ganz genau und überlege Dir dann, wenn Du es begriffen hast, was für einen geistigen Müll Du hier wiedergibst! PS: Wer Wikipedia zitiert, dem fehlen sowieso alle freien Gedanken!

          • Sebastian sagt:

            Diesen Unsinn liest man doch allenthalben im Netz. Freie Gedanken sind für dich wohl jene, die du dir von verdummenden Websites hast einimpfen lassen?

            • Noch'n Deutscher sagt:

              Nur wer logisch Denken kann, der kann frei Denken!

              Und bei deinen Zahlen hast du vergessen zu erwähnen aus welchem Bundesland sie stammen.

      • Sebastian sagt:

        So siehts aus jozo. haben die dt. Staatsangehörgkeit, mehr aber auch nicht, die können 100 Pässe haben, Deutsche werden sie deshalb niemals.

  4. marc sagt:

    Der Spiegel schrieb schon vor 30 Jahren über die Islam Gefahr:

    Die Renaissance des Islams unter den Moslems in der Bundesrepublik ist erst im Kommen – aber mit Macht. „Die religiösen Dogmatiker sind auf dem Vormarsch“, sagt Yilmaz Karahasan, Ausländer-Referent bei der IG Metall. Und der Schwerpunkt der Bewegung liegt im Ruhrgebiet.

    Adolf Schmidt, der Vorsitzende der IG Bergbau und Energie, sah schon 1979 schwarz für den Kohlenpott, weil „die Hodschas immer stärker werden“.

    Und nun lassen sie zum Gebet auch noch fünfmal am Tag den Bohrhammer fallen und weigern sich, mit den deutschen Kollegen nackt in die Waschkaue zu steigen.

    „Das Ausländerproblem ist ein Türkenproblem“, sagt der Mülheimer Bundestagsabgeordnete Thomas Schröer (SPD). Und die Hodschas haben die Mauern noch höher gemacht. Die Türken, sagt Gewerkschaftsboß Adolf Schmidt, dürfen vor Ort „nicht die Überzahl haben“. Sonst ist Zoff im Pütt.

    Die türkischen Pässe der Gastarbeiter tragen alle den Vermerk: „Gültig für alle Länder, ausgenommen Saudi-Arabien.“ Linke dürfen, wenn sie wollen, mit dem Segen ihrer Regierung nach Moskau reisen, Moslems aber nur ausnahmsweise nach Mekka. Soviel Angst haben die Militärs in Ankara vor der Sprengkraft des Islams.

    Über das kleinislamische Schisma hinweg spannt sich eine Brücke gemeinsamer Grundwerte. Der wichtigste: Türkün türkten baska dostu yoktur – ein Türke kann nur eines Türken Freund sein. Mit diesem Credo gehen sogar die meisten linken Klubs konform

    Integration? „Wissen Sie, wir sind sehr dankbar für die Gastfreundschaft, die wir hier in der Bundesrepublik genießen dürfen“, sagt Sami Becelikli, der Hodscha von Gelsenkirchen-Resse, „kein Volk in Europa ist so tolerant wie die Deutschen.“

    Ausländerfeindlichkeit, sagt Sami, habe er in Deutschland noch nicht erlebt.. „Was meinen Sie, was in der Türkei los wäre, wenn wir bei unseren Arbeitslosen zwei Millionen Deutsche im Lande hätten. Die dürften sich nicht mehr auf die Straße wagen. Jedenfalls können türkische Männer bärtig aufs Amt gehen und die türkischen Frauen Kopftücher und Schleier tragen. In der Türkei ist beides verboten.“

    Wessen Nähe Sami lieber sucht, das zeigt ein Blick in seine Photokiste. Ein Bild zeigt ihn im Kreise afghanischer Mudschahidin, ein zweites mit Kalaschnikow im Arm neben einem iranischen Mullah.

    Daß sie ausländerfeindlich ist und gegen alles „Untürkische“, hindert die islamische Bewegung in der Bundesrepublik dennoch nicht daran, sich revolutionäre Impulse aus dem islamischen Ausland nutzbar zu machen – ebenso wie Gaddafis Geld.

    Gewiß, von Milli-Görüs-Hodschas hört man selten, daß sie öffentlich das Hohelied des deutschen Führers singen wie der Prediger von der Nurcu-Bewegung in der Bottroper Moschee, der die Hitler-Forschung um die These bereicherte, der Gröfaz sei in den letzten Tagen in der Reichskanzlei zum Islam übergetreten.

    Aus einer Dortmunder Moschee war zu vernehmen, der dortige Hodscha habe seine Koranschüler davor gewarnt, sich mit Christenkindern einzulassen, weil einst allen Christen die Hälse abgeschnitten würden. In einem Flugblatt des „Vereins für Koran-Schulen“, der Milli Görüs nahesteht, wurde vor allzu freundlichen nichtmoslemischen Mitmenschen gewarnt, weil in der Regel doch „dahinter ein häßliches Kommunistengesicht, ein christlicher Missionar oder ein jüdischer Agent auftaucht“.

    Die schlechtesten Noten kriegt die SPD-nahe „Arbeiterwohlfahrt“ (Awo). „Ihre Unterbringungsheime“, so heißt es in dem Mahnschreiben, seien „Brutnester für Prostitution, Heroinhöhlen, Herbergen für Lesbierinnen“. Die Awo habe „junge Mädchen dem Schoß der Mutter entrissen und sie dem Sumpf der Leidenschaften zugeführt“.

    Durch die Koranschulen auf deutschem Boden sind deutsche Demokraten in eine Front mit den Gegenreformatoren von der türkischen Militärregierung gedrängt worden. „Die Koranschulen verhindern die Integration“, sagt Herr Okutan. „Wer sein Kind in die Koranschule schickt, schadet ihm, weil er es zwingt, Fremder zu bleiben“, schreibt der Sozialdemokratische Pressedienst.

    Stures Surenpauken ist nicht das Schlimmste. In den Koranschulen werden den Kindern auch mit Hilfe des Rohrstocks atavistische Grundwerte des Islams eingetrichtert, die selbst in den meisten islamischen Ländern nicht mehr gelten: absoluter Gehorsam der Schüler gegenüber dem Lehrer, Gehorsam der Frau gegenüber dem Mann, Haß auf „alles, was nicht von Allah kommt“. Und die Deutschen sind natürlich nicht von Allah.

    Nicht alle lösen den Konflikt der konkurrierenden Kultureinflüsse so reibungslos wie Familie Gülsen. Die zwölfjährige Sehure ging daran zugrunde. Sie war als Kleinkind nach Deutschland gekommen, und sie wollte als Deutsche leben, einfach weil sie ihre türkische Heimat nie gesehen hatte… Sehure mußte in der Schule das verhaßte Kopftuch tragen und alle Kontakte zu ihren deutschen Freundinnen abbrechen.

    Am 20. Mai 1982 fanden die Eltern ihren Abschiedsbrief auf dem Küchentisch: „Allah wollte es so“, schrieb sie. „Ich küsse eure Hände, ich küsse die Augen von Elif, Adife und Sedat.“ Sehure hatte sich auf dem Dachboden mit ihrem Kopftuch erhängt.

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14018269.html


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